Ostallgäu
Sozialdemokratie
in Wort und Tat

Bildungpolitischer Sprecher Martin Güll fordert: Gymnasium: Schnell langsamer!

Bildungspolitischer Sprecher Martin Güll äußerte sich wiefolgt zu den neuen Plänen aus dem Kultusministerium: Schön, dass sich immer mehr Verbände dem SPD-Kurs nach Entschleunigung anschließen - Schüler brauchen mehr Zeit zum Lernen!

Der bildungspolitische Sprecher der BayernSPD-Landtagsfraktion Martin Güll begrüßt die Forderungen des Bayerischen Philologenverbandes, grundsätzlich wieder zum neunjährigen Gymnasium zurückzukehren. “Die SPD-Landtagsfraktion fordert schon lange, das Gymnasium wieder zu entschleunigen und mehr Druck aus den Schulen zu nehmen”, betont Güll. “Der Vorstoß geht daher absolut in die richtige Richtung! Das Gymnasium muss jetzt schnell langsamer werden, damit die Entlastungen für die Schülerinnen und Schüler zügig greifen!”

Die SPD-Fraktion freut sich, dass sich immer mehr Partner ihrem Kurs anschließen, den Schülerinnen und Schülern mehr Zeit zu geben: “Der Kultusminister muss einsehen, dass die völlig überstürzte Einführung des achtjährigen Gymnasiums ein großer Fehler war. Die Schülerinnen und Schüler leiden unter dem Druck, lernen viel zu viel Stoff in zu wenig Zeit weniger nachhaltig und nur für die nächste Klausur, und Hobbys neben der Schule bleiben auf der Strecke. Herr Spaenle und die CSU-Fraktion sind jetzt am Zug und müssen hier Nägel mit Köpfen machen: Grundlage für jede Veränderung muss ein tragfähiges pädagogisches Konzept sein, an dessen Entwicklung alle relevanten Gruppen beteiligt werden müssen.”


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Artikel veröffentlicht am: 28. März 2014